MAX59 – ein Haus für Kultur, Bildung und Begegnung, Augsburg I 25 – 28
Ansatz und Ziel:
In den Räumen des ehemaligen Konservatorium an der Augsburger Maximilianstraße möchte die „Dr. Ingeborg von Tessin und Marion von Tessin-Stiftung“ gemäss ihren Stiftungszielen ein offenes Haus für Bildung, Kultur und Jugend schaffen.
Entstehen soll ein Ort, für den es konkrete gesellschaftliche Bedarfe und inspirierende Vorbilder wie z.B. das Forum 3 in Stuttgart gibt, anwendbaren Konzepte aber mit potentiellen Akteur:inne entwickelt werden müssen
Eine vorgeschaltete Bedarfsermittlung (Phase 0) soll hier die Grundlagen einer bedarfsgerechten Planung und eines funktionsfähigen Betriebskonzeptes schaffen und dazu beitragen, ein unterstützendes Bündnis aufzubauen – bestehend aus Politik, Verwaltung, zivilgesellschaftlichen Akteur:innen sowie umliegenden Schulen, Hochschulen, Bildungsträgern.
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Leistungen:
Konzeption und Moderation des partizipativen Prozesses
– „Phase 0“: Workshops und Impulstage,
– sozialorganisatorische Machbarkeitsstudie: Prozessbegleitung, explorative Raumlabore, temporäre Projekte, Zwischennutzungen
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Zeitraum:
2025: Phase 0
2025 -28: Laborbertrieb
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Team:
Liliane Vettori, Layla Jaufmann, Jan Weber-Ebnet
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Auftraggeberin:

www.imvt-stiftung.de
in Kooperation mit
– Stadt Augsburg, Michael Hegele
– Holbein-Gymnasium, Thomas Körner-Wilsdorf
– und zahlreichen lokalen Akteur:innen

